SW&D AKTUELLES

   |   von Marlies Zielasko

   |   von Marlies Zielasko

Am 2. Juli 2020 jährt sich zum 5. Mal der Todestag von Professor Dr. Eberhard Schütt-Wetschky.

   |   von Matthias Koch

Veränderungen in unserem Vorstand: Am 01. Juni 2020 wird Astrid Kuhn Vorsitzende des Vorstandes. Sie folgt auf Prof. Dr. Joachim Krause, der als Vorstand wiedergewählt wurde.

 

   |   von Matthias Koch

In diesem und in den folgenden Heften nimmt sich SIRIUS der Frage an, wie mit den grundsätzlichen Problemen der Außenpolitik durch die Veränderung der internationalen Ordnung, vor allem der schwindenden Hegemonie der USA, umgegangen werden kann. In den Hauptbeiträgen wird Entstehung und Verfall internationaler Ordnung an drei Beispielen betrachtet. Hanns Maull betont in seiner Bestandsaufnahme internationaler Ordnung die Interdependenz der Weltordnung mit den nationalstaatlichen politischen Ordnungen. Joachim Krause zeichnet die Entstehungsgeschichte der liberalen internationalen Ordnung nach dem Zweiten Weltkrieg nach und Kristina Spohr betrachtet die Wendezeit 1989 bis 1992 als Fall internationaler Ordnungsbildung. Weitere Autoren sind Thomas Kleine-Brockhoff, Josef Holik und Luigi Scazzieri. Hier geht es zum Heft 01/2020: Sirius-Heft 1/2020.

 

   |   von Marlies Zielasko

Die Autorinnen und Autoren des aktuellen Hefts befassen sich mit den Aussichten von internationalen Missionen zur Stabilisierung in Krisen und zur Friedensbewahrung. In fünf Beiträgen werden Themen des internationalen Krisenmanagements behandelt. Es geht um z.B. um die Stabilisierung von Krisengebieten als militärisch-zivile Querschnittsaufgabe vor allem nach den Erfahrungen in Afghanistan. Ein anderer Beitrag bilanziert die deutsche Mitwirkung an der UN-Mission in Mali. Auch UN-Projekte der Abrüstung und Wiedereingliederung von Bürgerkriegskämpfern werden kritisch analysiert.
Das Editorial und ausgewählte Beiträge stehen wie immer frei zugänglich zur Verfügung.

 

   |   von Marlies Zielasko

Monografien verlieren in der deutschen politikwissenschaftlichen Publikationslandschaft an Bedeutung. Mit dem Buchpreis „Das politikwissenschaftliche Buch“, den wir gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft vergeben werden, soll zu einer Stärkung dieses Formats beigetragen werden. Der Preis ist mit 2000 € dotiert. Ihr Buch trägt in herausragender Weise zum Erkenntnisfortschritt in mehr als einem Teilbereich der Disziplin bei?

Hier finden Sie die Bewerbungsbedingungen

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Im Zentrum unseres neuesten Heftes steht die Frage nach dem Verständnis Russlands. Ob und wie können wir Russland verstehen? Der Leitartikel von Hannes Adomeit setzt sich mit den Argumenten für eine neue Russlandpolitik kritisch auseinander. Frei verfügbar sind auch die Beiträge von Jeremy Stöhs/Julian Pawlak zu den militärischen Fähigkeiten der Bündnisverteidigung im Nordatlantik und zu den Huthis im Jemen von Al-Hamdani, Sama’a. 

Wir wünschen eine interessante Lektüre.

 
 

   |   von Marlies Zielasko

Und welches militärpolitische Kalkül steckt hinter der Stationierung von Kurzstreckenraketen durch Russland in Kaliningrad? 

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Der Bundestag hat sich am 29. November zum sogenannten UN-Migrationspakt, dem globalen Pakt für sichere, geordnete und geregelte Migration bekannt. Das rechtlich nicht bindende Abkommen läuft Gefahr   

   |   von Marlies Zielasko

Über die vielfältigen Aktivitäten der Stiftung informieren wir in unserem jährlichen Tätigkeitsbericht.

   |   von Marlies Zielasko

konstatiert Prof. Dr. Joachim Krause am vergangenen Dienstag in der FAZ. Den Artikel unseres Vorstandsvorsitzenden können Sie in der Rubrik „Aus fremder Feder“ in der Zeitung lesen und hier.

   |   von Marlies Zielasko

 

Seit April 2016 haben sich die Wissenschaftler unseres neu gegründeten Instituts für Parlamentarismusforschung mit der spannenden Frage beschäftigt, wie die Kandidaten der Parteien auf den Wahlzettel kommen. Für die letzte Bundestagswahl haben sie die ...

   |   von Marlies Zielasko

In der Kieler Altstadt, die sich gegenwärtig in einem umfangreichen Umgestaltungsprozess befindet, hat die Stiftung ein Gebäude mit Blick auf den Bootshafen und die Kieler Förde erworben. Das Speichergebäude aus dem Jahr 1908 versprüht im Moment noch Nachkriegscharme, wird jedoch in den nächsten Monaten zu einem modernen Büro- und Wohnhaus umgebaut. Es entsteht Raum für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts für Sicherheitspolitik gGmbH (ISPK) und für die Redaktion des Portals für Politikwissenschaft. Die Stiftung wird ab 2019 hier im Wall 40 gemeinsam mit ihren Einrichtungen und dem ISPK arbeiten, forschen und auch Veranstaltungen anbieten.

   |   von Marlies Zielasko

Was tun Rechtspopulisten, wenn sie regieren? Wie ist es um die innerparteiliche Demokratie in der AfD bestellt?  Wie viel Populismus kann die parlamentarische Demokratie eigentlich vertragen? „Populismus und Demokratie“ ist das Thema einer Vorlesungsreihe an der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg. Das Institut für Parlamentarismusforschung und ...

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Im Juni 2017 hat die Stiftung ihren Tätigkeitsbericht für das vergangene Jahr fertiggestellt. Der Bericht gibt einen Überblick über die Aktivitäten der Stiftung. Geförderte Projekte und eigenen Einrichtungen der Stiftung werden vorgestellt.

Hier finden Sie den Bericht zum Download

   |   von Marlies Zielasko

Die Podiumsdiskussion zur Zeitenwende in der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik in den Räumen der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik war gut besucht. Dr. Daniela Schwarzer, Dr. Hans-Peter Bartels und Prof. Dr. Joachim Krause diskutierten unter anderem über die Rolle von Szenarien für die Vorbereitung auf politische Überraschungen, wie z.B. den Brexit, und auch darüber wie die Führungsrolle Deutschlands im zukünftigen europäischen Gefüge ausgestaltet sein könnte. Solche Strategiefragen angesichts des aktuellen internationalen politischen Wandels werden auch in der Zeitschrift SIRIUS behandelt werden. Die Besucher hatten die Möglichkeit die ersten Druckexemplare in die Hand zu nehmen und erste Eindrücke aus der Zeitschrift zu sammeln.

   |   von Marlies Zielasko

Die hier vorgelegte Zeitschrift für strategische Analysen (SIRIUS) stellt den Versuch dar, Beiträge aus der Wissenschaft zu präsentieren, die für die politische Debatte in Deutschland aber auch im weiteren deutschsprachigen Raum (insbesondere für die Schweiz und Österreich) wertvolle Impulse liefern können. Sie versteht sich als ein Versuch, die Welt der außen- und sicherheitspolitischen Thinktanks und Forschungsinstitute für diese Debatte fruchtbar zu machen. Sie konzentriert sich vor allem auf einen Wissenschaftszweig – den der strategischen Studien. Die Herausgeber sind der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Wissenschaft und Demokratie und Direktor des Instituts für Sicherheitspolitik Prof. Dr. Joachim Krause; der Präsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik, Dr. Karl-Heinz Kamp; Professor Dr. Carlo Masala von der Universität der Bundeswehr in München sowie Prof. Dr. Andreas Wenger vom CSS der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich.

Die Herausgabe von SIRIUS wird von der Stiftung Wissenschaft und Demokratie ermöglicht, die hiermit zu einem praxisorientierten Diskurs strategischer politischer Herausforderung beitragen will.

 

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Das neue Portal für Politikwissenschaft ist ab sofort online. Es beschäftigt sich zum Start mit islamistischer Radikalisierung in der westlichen Welt, mit der globalen Aufgabe Klimaschutz sowie mit der Krise der Europäischen Union als Dauerbrenner. Verschiedene Essays und Analysen bieten einen Überblick über den Diskussionsstand der Themen, ergänzt durch ausgewählte Rezensionen.

Der Betrieb des Portals für Politikwissenschaft (pw-portal) war bisher die Hauptaufgabe der Stiftung. Mit der Neukonzeption der Stiftungsarbeit, erfährt auch das pw-portal eine Neuorientierung. Es hat sich im Jahr 2016 von der Annotierten Bibliografie und vom Rezensionsportal zum Forum für praxisrelevante Forschungsergebnisse entwickelt. Ausgewählte Themen werden zukünftig von unserem erfahrenen Redakteurinnen-Team in Zusammenarbeit mit politikwissenschaftlichen Experten ausgearbeitet, um einen Überblick über diejenigen Forschungsergebnisse zu verschaffen, die sonst im Newsletter-Fach Ihres Posteingangs untergehen. Der Kreis der Experten, die beim pw-portal ehrenamtlich mitarbeiten, soll gern erweitert werden. Melden Sie sich, wenn Sie Lust haben etwas beizutragen.

It deals with the start of Islamic radicalization in the Western world, with the global task of climate protection and with the crisis of the European Union. Various essays and analyzes provide an overview of the discussion of the topics, supplemented by selected reviews.

   |   von AK

Die Universität Hamburg veranstaltet eine Ringvorlesung zum Thema „Die EU nach dem Brexit“.

   |   von AK

Im Juni hat die Stiftung ihre neuen Räumlichkeiten gemeinsam mit dem Institut für Sicherheitspolitik mit einem Empfang eingeweiht. Unsere Gäste waren die Mitarbeiter der Einrichtungen der Stiftung und andere Personen, die den Neustart der Stiftung in den letzten Monaten mit begleitet haben. Höhepunkt der Veranstaltung war die Enthüllung eines Portraits des verstorbenen Stifters Eberhard Schütt-Wetschky.