„Wer die Krise der Demokratie verstehen will, darf die Sphäre der Arbeit nicht außer Acht lassen.“
Wenn über die Krise der Demokratie gesprochen wird, geht es dabei fast nie um die Sphäre der Arbeit. Zu Unrecht, sagen Florian Rödl (Freie Universität Berlin) and Felix Syrovatka (Friedrich-Schiller-Universität Jena). Sie argumentieren im Interview with the pw-portal, dass sich Demokratie nicht nur im Staat, sondern auch in der Arbeitswelt ausprägt. Ein Gespräch über demokratische Ökonomie, den Rückgang von Tarifverträgen und Blindstellen kritischer Demokratietheorie.
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Bild: Hubert Thiermeyer via Verdi-Fotoarchiv



